Das Wasserspeicher-Granulat für perfekte Böden

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Agrar und Landwirtschaft

 

Die Anforderungen an die Landwirte wachsen ständig und dementsprechend sind Innovationen beim Saatgut, Standortoptimierung und ständige Verbesserungen der Saat- und Erntemaschinen gefragt. In den letzten Jahren findet in der Agrarwirtschaft ein Wandel statt.

 

Bis vor kurzem waren innerhalb der EU Flächenextensivierungen noch die Regel. Doch im Zuge von Ernteausfällen wegen Dürreperioden oder auch Überschwemmungen und der steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln aufgrund der wachsenden Weltbevölkerung wurden 2009 die Flächenstilllegungen sogar ganz abgeschafft. Wobei konträr wiederum Renaturierung ein immer stärker aufkommendes Thema ist. Die Leistungsfähigkeit/ Ertragsfähigkeit von Flächen zu steigern wird immer wichtiger. Hier setzt ARPOLITH Farm als Wasser- und Nähstoffspeicher an.

 

ARPOLITH Farm eignet sich sowohl für Flächen, die nicht künstlich bewässert werden, da Trockenzeiten besser überdauert werden, die Wasserversorgung verbessert wird und so bessere Erträge und geringere Ernteausfälle die Regel sind, als auch für künstlich bewässerte Flächen.

 

Hier kann die Bewässerungsmenge verringert bzw. seltener gewässert werden und somit nicht nur Wasser, sondern auch Arbeitszeit eingespart werden. Ein verbesserter Wasserhaushalt und die in ARPOLITH Agrar enthaltenen Nährstoffe und Mineralien optimieren die Ertragsleistung.

 

Besonders eignet sich ARPOLITH Farm für Extremstandorte, die wegen geringer Bodenkennzahlen nur bedingt für den Anbau von landwirtschaftlichen Produkten geeignet sind.

 

ARPOLITH Agrar unterstützt die Pflanzen, so dass diese auch unter eher schlechten Bedingungen gut wachsen und auch solche Böden wieder attraktiv werden für eine normale Verwendung.

 

Um dies zu dokumentieren unterzieht sich ARPOLITH seit 2011 Feldversuchen mit unterschiedlichen RAGT Maissorten auf Freiflächen, so dass wir die Unterschiede zwischen mit ARPOLITH Agrar ausgerüsteten Flächen im Vergleich zu unbehandelten demonstrieren können.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen;

zumal die Dosierungsmenge bei Reihenaussaaten z.B. Mais und Zuckerrüben auf 200 kg pro Hektar zielführend genügen.

Dosierungen werden grundsätzlich immer an der Bodenqualität und der Fruchtfolge festgemacht und belaufen sich bei Mais auf max. 200 kg pro Hektar!